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Chronik

1. Januar 2009
Start der Angebote "Ambulant betreute Wohngemeinschaft Haidweg" sowie "Tagesgruppe" mit weiterer Reduzierung der stationären Plätze. Für alle Angebote werden schleswig-holsteinische Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen geschlossen.

05. Juli 2004
Inbetriebnahme der Tagesgruppe für Bewohner, die nicht in einer WfbM beschäftigt werden können

01. Februar 2004
Umzug der Werkstätten in einen Neubau in Ovenum

01. Januar 2004
Start des „Ambulant Betreuten Wohnens Föhr“ als Ergänzung zum stationären Angebot

2003
Umfirmierung beider Gesellschaften zu „PARITÄTISCHES Haus Schöneberg gGmbH“ bzw. „PARITÄTISCHE Werkstätten Föhr gGmbH“

1998
Gründung der „PARITÄTISCHEN Werkstatt für Behinderte Wyk auf Föhr gGmbH“

01. Januar 1994
Übernahme der Trägerschaft durch die „Neue Gesundheits- und Sozial-gGmbH“
(einer 100 %igen Tochter des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes – Landesverband Berlin e. V.); Führung als Betreuungseinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung

27. September 1983
Weiterführung der Einrichtung für junge Erwachsene wird beschlossen, keine Aufnahme von Kindern mehr

1982
Gründung des „Fördervereins für die Kinderheilstätte Schöneberg e. V.“

1977
Der Krankenhausbedarfsplan sieht die Schließung der Einrichtung für 1986 vor

1976
Reduzierung auf 130 Planbetten

23. Oktober 1976
Inbetriebnahme einer Sonderschule auf dem Gelände
(4. Schöneberger Sonderschule für Lernbehinderte und geistig Behinderte)

1967
Keine Aufnahme von Tbc-Fällen mehr;
Aufnahme von geistig und psychisch behinderten Kleinkindern (meist Sozialwaisen);
150 Planbetten

18. Oktober 1966
Senatsbeschluss Berlin: Krankenheilanstalt zur Betreuung von psychisch und geistig behinderten Kindern und Jugendlichen

08. August 1966
Neuer Name: „Städtisches Krankenhaus Schöneberg, Abteilung für Allergie- und Asthmaerkrankungen und Spastiker“;
Öffnung für die gesamte Bundesrepublik

ab 1965
Erste Aufnahme von Kindern mit Spastiken

1965
Schließung der chirurgischen Station

ab 1960
Rückgang der Tbc, verstärkte Aufnahme von Kindern mit Asthma, Allergien und Bronchitis;
neuer Name: „Berliner Kinderheilstätte Schöneberg“

02. April 1954
Auflösung des Vereins zur Bekämpfung der Tuberkulose Schöneberg e. V.

1950 – 1955
Beseitigung von Kriegsschäden, Erweiterung des Küchenflügels, Ausbau des Labors, Vergrößerung des Isolierhauses, Neubau von Wäscherei und Werkstätten

1947
Übernahme der Verwaltung durch das Bezirksamt Schöneberg von Berlin, Angliederung an das Auguste-Viktoria-Krankenhaus Berlin, Bezeichnung: „Berliner Tbc-Kinderheilstätte Schöneberg“

1945
Übergabe der Heilstätte an den Kreis Südtondern durch britische Besatzungsmacht, Nutzung als „Kreiskrankenhaus Schöneberg“ für Ostflüchtlinge und ehemalige Soldaten

1944
Nutzung als Lazarett

02. September 1939
Beschlagnahmung durch die Wehrmacht, Nutzung durch verschiedene Dienststellen

1934
Einrichtung einer Asthma-Station

1933
Erweiterungsbau mit OP-Saal und Röntgenanlage

1931 – 1937
Bioklimatische Forschungsstelle in Zusammenarbeit mit der Universität Kiel

1925
Ausbau des Gerberhauses zu einer klinischen Station

1922/1923
Vorübergehende Schließung in Folge der Inflation

Ende 1918
Erwerb des benachbarten Grundstücks (Dr. Gerber); Grundstücksgröße seitdem ca. 2,6 ha

27. Mai 1912
Bade- und Strandrecht

30. Juni 1909
Eröffnung des Kindererholungsheims Schöneberg, Betreiber: Verein zur Bekämpfung der Tuberkulose Schöneberg e. V., Eigentümer: Stadt Schöneberg